NICE Soon SO2000 – Antrieb für Garagen-Sektionaltore mit einer Fläche von max. 20 m² und einer Höhe von max. 5 m


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NICE Soon SO2000 – Antrieb für Garagen-Sektionaltore mit einer Fläche von max. 20 m² und einer Höhe von max. 5 m NICE Soon SO2000 – Antrieb für Garagen-Sektionaltore mit einer Fläche von max. 20 m² und einer Höhe von max. 5 m
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Produktbeschreibung NICE Soon SO2000 – Antrieb für Garagen-Sektionaltore mit einer Fläche von max. 20 m² und einer Höhe von max. 5 m

NICE SOON SO2000 ist ein Wellenantrieb für ein Sektionaltor bis zu 20 m² und einer ungefähren Höhe von 5 m. Er verfügt über einen 24-V-DC-Motor, eine integrierte Steuerung NICE SOA2R10 mit BlueBUS, einen magnetischen Encoder und eine integrierte LED-Beleuchtung. Der Antrieb wird über das Stromnetz mit 230 V AC..

Der Antrieb ist selbsthemmend und lässt sich bei einem Stromausfall mit den mitgelieferten Seilzügen entriegeln. Der Encoder erfasst die Position; die Endlagen für Öffnen und Schließen müssen eingelernt werden. Mechanische Anschläge und eine korrekte Gewichtsausbalancierung des Tores sind weiterhin erforderlich.

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Technische DatenHandbuch (PDF)

Zubehör und Auswahl der Steuerung

Die SOA2R10 ist im SOON SO2000 integriert. Die separate DPRO924 ist bei dieser Ausführung nicht enthalten. Die nachfolgenden Anschluss- und Einstellhinweise gelten für die SOA2R10; bei einer anderen Platinenbezeichnung ist die Anleitung der installierten Steuerung zu verwenden.

WasWarumTyp
LichtschrankenSchutz des Durchfahrtsbereichs; zweiadriger Anschluss ohne Polarität.NICE EPMB
WarnleuchteWarnt vor Bewegung; Einstellung FLASH.NICE ELDC
Funkempfänger und HandsenderSteuerung per Handsender; SM-Steckplatz und Anlernen.NICE OXIBD + NICE MYGO4
NotstrombatterieBetrieb bei Stromausfall; Einbau in den Antrieb.NICE PS124
DirektantriebAnpassung an Durchmesser von 31,75 / 35 / 40 mm.NICE CRA9
KettenantriebMontage außerhalb der Achse; Auswahl von Übersetzung und Konsolen.NICE CRA1, NICE CRA6, NICE CRA7, NICE CRA8

Wann Sie den SOON SO2000 wählen sollten

Der Antrieb eignet sich für die Verwendung im Innenbereich an einem ausgewuchteten Sektionaltor, wenn Sie eine direkt im Motor integrierte Steuerung und einen Antrieb ohne Deckenschiene wünschen. IP40 bedeutet, dass das Gerät für die Montage im Innenbereich geschützt ist. Führungswiderstand, Federn, Wind oder Vereisung sind für die Eignung entscheidender als die reine Fläche.

BedingungWert
Fläche des SektionaltoresMaximal 20 m².
RichtmaßeHöhe bis 5 m, Breite bis 4 m; das konkrete Tor ist zu prüfen.
DrehmomentMaximal 50 Nm; Nenndrehmoment 30 Nm.
AbtriebsdrehzahlMaximal 30 U/min; Nenndrehzahl 18 U/min. Die Torblattgeschwindigkeit hängt auch vom Trommeldurchmesser und der Übersetzung ab.

Zyklenzahl abhängig vom Bewegungswiderstand

Ein Zyklus umfasst ein vollständiges Öffnen und Schließen. Für den intensiven Betrieb gelten folgende Bedingungen:

Kraft für die manuelle BewegungZyklen/hIn Folge
Bis 120 N2035
120–180 N1833
180–220 N1530

Am Grenzwert eines Bereichs den niedrigeren Grenzwert verwenden. Der Thermoschutz überwacht die Belastung und die Bewegungsdauer; lassen Sie den Antrieb nach einer Abschaltung abkühlen. Die Angabe von 15 Zyklen/h in den technischen Daten bezieht sich auf ein 3-m-Tor bei Nenndrehmoment. Das ist keine Zusage für beliebige Konfigurationen.

Lieferumfang des Antriebs

SOON: Motor, Seilzug-Entriegelung, Halterung und Verbindungselemente für die Montage
SOON: Motor, Seilzug-Entriegelung, Halterung und Verbindungselemente für die Montage

BauteilFunktion
Motor mit SteuerungSOON SO2000 mit Steuerplatine SOA2R10 und Beleuchtung.
EntriegelungSeilzug-Entriegelung; 4 m lange Seile und Führungsteil für die waagerechte Montage.
BefestigungHalterung, Schraube M8 × 130, selbstsichernde Mutter M8, Unterlegscheibe D8, 3 selbstschneidende Schrauben und 2 Verbindungsschlüssel.
MontageanleitungAnweisungen zum Antrieb. Wandanker, Übersetzung CRA, Lichtschranken, Funkempfänger und Batterie sind je nach Konfiguration auszuwählen.

Montage des Antriebs

Montage, elektrischer Anschluss und Prüfungen sind von einer qualifizierten Fachkraft durchzuführen. Trennen Sie vor Arbeiten sowohl die Netzversorgung als auch die Notstrombatterie. Das Tor muss mechanisch sicher und korrekt ausgeglichen sein und über funktionsfähige Führungen und Anschläge verfügen. Prüfen Sie bei einem Sektionaltor auch die Federn und Tragseile. Der Antrieb behebt nicht die Schwergängigkeit eines Tors.

Direktmontage auf der Welle

Der Antrieb NICE SOON SO2000 wird direkt auf der Welle des Sektionaltors montiert Ø 25,4 mm. Für Wellen mit Ø 31,75 / 35 / 40 mm ist NICE CRA9. Die Befestigungshalterung ist im Lieferumfang enthalten; wählen Sie die Wandanker entsprechend dem Untergrund aus. Der Bohrungsdurchmesser von Ø 25,5 mm im Motor bedeutet nicht, dass ein anderer Wellendurchmesser empfohlen wird.

  1. Montieren Sie den SOON bei geschlossenem Tor. Schieben Sie den Antrieb auf die Welle und setzen Sie den mitgelieferten Verbindungsschlüssel ein.
  2. Schrauben Sie die Halterung mit der mitgelieferten Schraube, Mutter und Unterlegscheibe am Antrieb fest. Verankern Sie die Halterung sicher an einer tragenden Wand.
  3. Montieren Sie bei waagerechter Ausrichtung das mitgelieferte Führungsteil für die Entriegelungsseile mit drei Schrauben und führen Sie die Seile wie in der Abbildung gezeigt. Die Seile müssen zugänglich bleiben.
  4. Prüfen Sie vor dem Einlernen die Position des Encoders und den freien Bewegungsweg. Der nutzbare Encoderbereich beträgt 5–95 %; die Endlagen müssen innerhalb dieses Bereichs liegen.

SOON: Antrieb auf die Welle schieben und Verbindungsschlüssel einsetzen
SOON: Antrieb auf die Welle schieben und Verbindungsschlüssel einsetzen

SOON: mitgelieferte Halterung an der Wand verankern
SOON: mitgelieferte Halterung an der Wand verankern

SOON in waagerechter Ausrichtung: Führung der Entriegelungsseile
SOON in waagerechter Ausrichtung: Führung der Entriegelungsseile

Montage außerhalb der Wellenachse über Kette

Bei Platzmangel für die Direktmontage wird eine Welle mit 18-zähnigem Kettenrad verwendet NICE CRA1 im Antrieb und ein Kettenrad an der Torwelle. Die Übertragung erfolgt über eine Kette 1/2″ × 5/16″ NICE CRA3 (1 m) oder NICE CRA4 (5 m), mit Verbindungsglied NICE CRA2. Zur Befestigung des Antriebs außerhalb der Achse dienen die Halterungen NICE CRA8.

ÜbersetzungKomponenten und Ergebnis
1 : 1NICE CRA1 + NICE CRA7 (18 / 18 Zähne). Keine Drehzahlreduzierung.
1 : 2NICE CRA1 + NICE CRA6 (18 / 36 Zähne). Die Torwelle dreht sich langsamer; das übertragene Drehmoment und die Torkonstruktion müssen bewertet werden.

Die Kettenräder müssen fluchten, die Kette korrekt gespannt und gegen das Erfassen von Händen oder Kleidung geschützt sein. Eine Änderung der Übersetzung ändert nicht automatisch die zulässige Torfläche. Abmessungen, Ausgleich, Hub und die gesamte Konfiguration sind gemeinsam zu bewerten.

Kettenlösung für ein hängendes Schiebetor

Der Anschluss und das Einlernen des SOON auf dieser Seite beziehen sich auf ein Sektionaltor. Eine Kettenkonfiguration für ein hängendes Tor erfordert eine separate Prüfung, ob der Antrieb geeignet ist.

Bei einem hängenden Tor bilden eine Welle mit Kettenrad NICE CRA1, ein Spanner mit Umlenkkettenrad NICE CRA5, eine Kette NICE CRA4 und Verbindungsglieder NICE CRA2. Je nach Schieberichtung wird der Torflügel am oberen oder unteren Kettenstrang befestigt. Bei zwei gegenläufigen Torflügeln wird einer am oberen und der andere am unteren Kettenstrang befestigt.

Es handelt sich um eine individuell ausgelegte Kettenkonfiguration. Die zulässige Fläche eines Sektionaltors legt weder das zulässige Gewicht noch die Länge eines hängenden Torflügels fest. Der Monteur muss den Schiebewiderstand, die Kraftübertragung, den Bewegungsweg, die mechanischen Anschläge und den Schutz vor Quetschstellen prüfen.

Kettenumlauf für ein hängendes Tor und Spanner NICE CRA5

Manuelle Entriegelung bei Stromausfall

Entriegeln Sie nur ein stillstehendes, korrekt ausgeglichenes Tor. Entriegeln Sie das Tor niemals bei beschädigten Federn oder wenn es herabfallen könnte.

  1. Ziehen Sie den Bediengriff/das Seil A wie in der Abbildung gezeigt. Der Antrieb wird entriegelt.
  2. Bewegen Sie das Tor von Hand, ohne Gewalt anzuwenden.
  3. Um wieder auf Motorbetrieb umzuschalten, ziehen Sie den Bediengriff/das Seil B. Prüfen Sie, ob die Verriegelung wieder eingerastet ist.

SOON: A entriegelt das Getriebe, B verriegelt es wieder
SOON: A entriegelt das Getriebe, B verriegelt es wieder

Anschluss der SOA2R10

Trennen Sie vor dem Öffnen der Abdeckung sowohl die 230-V-Versorgung als auch PS124. Die Steuereinheit ist direkt im Antrieb integriert. Führen Sie die Kabel durch die Kabelverschraubungen, trennen Sie die Netzleitung von den Signalleitungen und schließen Sie den Schutzleiter an.

SOA2R10: FLASH, BlueBUS, STOP, SbS, OPEN, CLOSE, Antenne, SM und IBT4N
SOA2R10: FLASH, BlueBUS, STOP, SbS, OPEN, CLOSE, Antenne, SM und IBT4N

Verkabelung und maximale Kabellängen

LeitungKabel / Länge
Netz 230 V AC3 × 1,5 mm² / 30 m; bei größerer Länge 3 × 2,5 mm² und Erdung am Antrieb.
FLASH2 × 1 mm² / 20 m.
BlueBUS2 × 0,5 mm² / 30 m; bei 30–50 m 2 × 1 mm² verwenden.
Schlüsselschalter2 Leitungen mit 2 × 0,5 mm² / 50 m oder eine Leitung mit 4 × 0,5 mm².
Sicherheitskontaktleiste2 × 0,5 mm² / 20 m; bei OSE das eigene Leitungssystem beachten.
AntenneRG58 / höchstens 20 m, empfohlen weniger als 5 m.

Klemmen und Hilfsversorgung

KlemmeAnschluss
BlueBUSZweidrahtversorgung und Kommunikation kompatibler Geräte; ohne Polarität, höchstens 12 BlueBUS-Geräte. Es handelt sich nicht um einen freien 24-V-Ausgang.
STOPSicherheitseinrichtung NO, NC, 8,2 kΩ oder unterstützte optische Kontaktleiste; Anschlussbedingungen.
SbS / OPEN / CLOSEPotenzialfreie NO-Kontakte: Schrittbetrieb / Öffnen / Schließen. Keine Fremdspannung anlegen; der Kontakt selbst ist ungepolt.
Hilfsversorgung + / −+ rechte Klemme des SbS-Klemmenpaars, − linke Klemme des STOP-Klemmenpaars in der unten gezeigten Detailansicht. 24 V DC, −30 % / +50 %, insgesamt höchstens 100 mA. Nicht mit den vollständigen Klemmenpaaren der Steuereingänge verwechseln.
SM / IBT4NSM für steckbaren Empfänger; IBT4N für BusT4-Schnittstelle und Programmiergerät.
FLASHDer Ausgang ändert sich je nach gewähltem Modus; Spannung und Grenzwerte siehe unten.

Hilfsversorgung SOA2R10: markierte Klemme SbS (+) und STOP (−)
Hilfsversorgung SOA2R10: markierte Klemme SbS (+) und STOP (−)

BlueBUS-Lichtschranken

NICE EPMB Schließen Sie sie mit zwei Drähten parallel an BlueBUS. Die Reihenfolge der Drähte ist unerheblich. Stellen Sie an TX und RX desselben Paars dieselben Jumper ein; jedes Paar hat eine andere Adresse. Wiederholen Sie nach dem Hinzufügen oder Entfernen eines Geräts die Geräteerkennung.

SOON: Positionen und Funktionen der einzelnen Lichtschrankenpaare
SOON: Positionen und Funktionen der einzelnen Lichtschrankenpaare

AdresseReaktion
FOTO / FOTO IIÄußere Paare in 50 / 100 cm Höhe: Stoppen und reversieren die Bewegung beim Schließen.
FOTO 1 / FOTO 1 IIInnere Paare in 50 / 100 cm Höhe: Schutz beim Öffnen und Schließen.
FOTO 2 / FOTO 2 IIÄußeres / inneres Paar, beim Öffnen aktiv.
FOTO 3Paar zum Schutz des gesamten Automatisierungsbereichs.
FA1 / FA2Öffnungsbefehl, kein Ersatz für ein Schutzpaar; bei unterstütztem TX und RX wird Jumper A unterbrochen.

Die Jumperposition wird gemäß der Anleitung der EPMB-Lichtschranke und der gewünschten Funktion eingestellt. Klassische EPM-Relaislichtschranken dürfen nicht direkt an BlueBUS angeschlossen werden.

STOP und Sicherheitskontaktleiste

Mehrere NO-Kontakte werden parallel, mehrere NC-Kontakte in Reihe geschaltet. Die Widerstandskontaktleiste muss im Ruhezustand 8,2 kΩ an die Steuerung liefern; bei einer Kaskadenschaltung wird der Abschlusswiderstand nur am Ende eingesetzt. Der Anschluss der optischen OSE-Kontaktleiste hängt von ihrer jeweiligen Schnittstelle ab. Legen Sie an diese Geräte die Hilfsversorgung +/− von SbS/STOP nicht ohne den passenden Schaltplan der Kontaktleiste an. Führen Sie nach jeder Änderung die Geräteerkennung und eine STOP-Prüfung durch.

Warnleuchte und FLASH-Modi

NICE ELDC ist eine Niedervolt-Warnleuchte für 12–36 V. Bei SOA2R10 muss FLASH auf II/L4 → Wert L4 „Warnleuchte“. Dieser Modus ist für eine 12-V-Warnleuchte bis 21 W vorgesehen; wählen Sie das Zubehör nicht nach dem 230-V-Netzeingang des Antriebs aus. Prüfen Sie nach dem Anschluss, ob die Warnleuchte während der Torbewegung sichtbar blinkt.

FLASH-ModusSpannung und Belastbarkeit
Warnleuchte12-V-Warnleuchte, höchstens 21 W; während der Bewegung 0,5 s eingeschaltet / 0,5 s ausgeschaltet.
Öffnungskontrollleuchte24 V, höchstens 5 W.
Elektromagnet, Falle oder Schloss24 V, höchstens 10 W; nur die Spule ohne eigene Elektronik. Die entsprechende Funktion II/L4 auswählen.

Weder das FLASH-Klemmenpaar noch der Antennenanschluss sind als Hilfsklemmen +/− gekennzeichnet. Leiten Sie die Reihenfolge der Drähte nicht aus der Detailansicht SbS/STOP ab; bei einer gepolten Spule die Kennzeichnung des Geräts und der eingebauten Platine beachten.

Notstrombatterie PS124 und Programmierung

NICE PS124 wird in den Antrieb eingesetzt und an den dafür vorgesehenen Anschluss angeschlossen erst nach der Montage und Programmierung. Sie ist nicht im Lieferumfang des Einzelmotors enthalten. Die Anzahl der Bewegungen bei einem Stromausfall hängt vom Tor, der Leistungsaufnahme und dem Batteriezustand ab; die Angabe von etwa 10 Bewegungszyklen ist nur ein Richtwert.

SOON: Anschluss des Steckers der Notstrombatterie PS124
SOON: Anschluss des Steckers der Notstrombatterie PS124

Das Programmiergerät Oview verwendet die Schnittstelle IBT4N/BusT4. Bei unterstützter Solarversorgung Solemyo darf der Antrieb nicht gleichzeitig aus dem Stromnetz versorgt werden. Verwechseln Sie weder die Notstromversorgung noch Solarzubehör unterschiedlicher Generationen aufgrund eines ähnlichen Steckers.

Erstinbetriebnahme und Einlernen der Endlagen

Bringen Sie das Tor vor dem Einschalten zur Probe etwa in die Mitte des Fahrwegs. Nach dem Einschalten sollte BlueBUS einmal pro Sekunde blinken; Warnleuchte und Orientierungslicht sind im Ruhezustand ausgeschaltet. Wenn die Prüfung nicht stimmt, trennen Sie die Stromversorgung und überprüfen Sie die Verdrahtung.

1. BlueBUS und STOP einlernen

  1. Halten Sie OPEN ▲ + STOP ■ etwa 3 s lang gedrückt.
  2. Lassen Sie los, wenn L1 und L2 schnell blinken.
  3. Warten Sie den Abschluss ab: Die STOP-LED leuchtet, L1/L2 erlöschen. L3/L4 können als Aufforderung zum Einlernen der Endlagen zu blinken beginnen.

Das Einlernen ist auch ohne angeschlossenes Zubehör erforderlich.

2. Kurzes Einlernen der Öffnungs- und Schließposition

  1. Halten Sie STOP ■ + SCHLIESSEN ▼ 3 s; L1 blinkt.
  2. Stellen Sie mit ▲/▼ die gewünschte vollständige Öffnung ein. Halten Sie STOP 5 s gedrückt, um A1 zu speichern und optionale Positionen zu überspringen.
  3. Stellen Sie bei blinkender L8 die geschlossene Position A0 ein. Bestätigen Sie mit STOP 2 s.
  4. Nach dem Erlöschen der LED blinkt die Signalleuchte. Fahren Sie mit dem obligatorischen Einlernen der Kräfte fort.

Vollständiges Einlernen und individuelle Verzögerung

Der Einstieg ist derselbe: STOP + CLOSE 3 s. Bewegen Sie das Tor an jedem Punkt mit ▲/▼ und bestätigen Sie die Position mit STOP 2 s. Eine optionale Position überspringen Sie durch zweimaliges schnelles Drücken von STOP.

LED / PositionBedeutung
L1 – A1Vollständige Öffnung; obligatorisch.
L2 – RA1Beginn der Verzögerung beim Öffnen; optional.
L4 – RINTZwischenposition für die Verzögerung beim Schließen; verzögert etwa 50 cm vor dem Punkt und kehrt danach zur eingestellten Geschwindigkeit zurück.
L5 – APTeilöffnungsposition; optional.
L7 – RA0Beginn der Verzögerung beim Schließen; optional.
L8 – A0Geschlossene Position; obligatorisch.

3. Obligatorisches automatisches Einlernen der Kräfte

Geben Sie einen Bewegungsbefehl über SbS oder OPEN. Die Steuerung führt 3 vollständige Zyklen. durch. Unterbrechen Sie diese nicht und behalten Sie den gesamten Torbereich im Blick. Starten Sie das Verfahren nach einer Unterbrechung über SbS, OPEN oder CLOSE erneut. Eine Änderung der Positionen, der Geschwindigkeit oder der Drehrichtung löst ein erneutes Einlernen der Kräfte aus. Der Abschluss ersetzt weder die Prüfung der Sicherheitseinrichtungen noch die Prüfung der Aufprallkräfte.

Programmierung SOA2R10

SOA2R10: OPEN ▲, STOP ■, CLOSE ▼ und Programmier-LEDs L1–L8
SOA2R10: OPEN ▲, STOP ■, CLOSE ▼ und Programmier-LEDs L1–L8

Im Ruhezustand öffnet ▲, schließt ▼ und ■ stoppt. Während der Bewegung stoppen alle drei Tasten den Motor. Bei der Einstellung hat jeder Parameter eine eigene Eingangs-LED; die Wert-LED in Ebene II steht für eine separate Auswahl.

Ebene I – Funktionen ein- und ausschalten

  1. Halten Sie STOP etwa 3 s gedrückt, bis L1 zu blinken beginnt, und lassen Sie die Taste los.
  2. Wählen Sie mit ▲/▼ die Eingangs-LED aus.
  3. Drücken Sie kurz STOP: kurzes Blinken bedeutet OFF, langes Blinken ON.
  4. Wenn 10 s lang keine Taste gedrückt wird, wird die Programmierung beendet und die Änderungen werden gespeichert.

Alle acht Funktionen sind werkseitig auf OFF.

LED – FunktionVerhalten und Werkseinstellung
L1 – Automatisches SchließenON: Das Tor schließt nach der unter II/L1 eingestellten Pause. OFF: kein automatisches Schließen.
Werkseitig OFF.
L2 – Schließen nach LichtschrankeON: Nach Freigabe der Lichtschranke folgt eine Pause von 5 s. Wenn das automatische Schließen OFF ist, wird zunächst die Öffnung beendet; bei ON kann die Freigabe der Lichtschranke den Öffnungsvorgang stoppen und eine Pause von 5 s starten. STOP bricht den anschließenden Schließvorgang ab.
Werkseitig OFF.
L3 – Immer schließenON: Nach der Wiederkehr der Stromversorgung und bei erkanntem offenem Tor wird nach 3 s Vorwarnblinken geschlossen. OFF: Dieser Rückkehrbefehl wird nicht ausgeführt.
Werkseitig OFF.
L4 – Stand-byON: Nach etwa einer Minute im Ruhezustand werden BlueBUS und die normalen LEDs ausgeschaltet; BlueBUS blinkt langsam. Verringert den Stromverbrauch im Notstrombetrieb.
Werkseitig OFF.
L5 – Lange ReversierungON: Nach einem Sicherheitsstopp oder einer Kraftbegrenzung wird die Bewegung bis zur Endposition umgekehrt. OFF: kurze Reversierung um etwa 15 cm.
Werkseitig OFF.
L6 – VorwarnblinkenON: Die Warnleuchte blinkt 3 s vor der Bewegung. OFF: Sie schaltet sich bei Bewegungsbeginn ein.
Werkseitig OFF.
L7 – EmpfindlichkeitON: Erhöht die Empfindlichkeit der Hinderniserkennung. Erfordert eine Überprüfung der Kräfte und Sicherheitsreaktionen.
Werkseitig OFF.
L8 – TortypON: schweres Tor. OFF: leichtes Tor. Die Einstellung ändert weder die zulässige Fläche noch die mechanischen Anforderungen.
Werkseitig OFF.

Ebene II – einstellbare Parameter

  1. Halten Sie STOP etwa 3 s gedrückt, bis L1 blinkt, und lassen Sie die Taste los.
  2. Wählen Sie mit ▲/▼ die Eingangs-LED des Parameters aus.
  3. Halten Sie STOP gedrückt; nach etwa 3 s leuchtet die Wert-LED.
  4. Ändern Sie bei weiterhin gedrückter STOP-Taste den Wert mit ▲/▼ und lassen Sie STOP los.
  5. Wenn 10 s lang keine Eingabe erfolgt, wird die Einstellung gespeichert. Fett gedruckte Werte sind die Werkseinstellungen.
Eingangs-LED – Name und BeschreibungEinstellungs-LED – Wert
L1 – Pausenzeit
Gilt bei I/L1 ON.
L1 – 10 s
L2 – 20 s
L3 – 40 s
L4 – 60 s
L5 – 80 s
L6 – 120 s
L7 – 160 s
L8 – 200 s
L2 – SbS-Schrittbetrieb
Schaltfolge des SbS-Eingangs und des Schrittbetriebsbefehls per Funk.
L1 – Öffnen – Stopp – Schließen – Stopp
L2 – Öffnen – Stopp – Schließen – Öffnen
L3 – Öffnen – Schließen – Öffnen – Schließen
L4 – Mehrfamilienhaus
L5 – Mehrfamilienhaus 2; Befehl über 2 s = STOP
L6 – Schrittbetrieb 2; Befehl über 2 s = Teilöffnung
L7 – Totmannbetrieb
L8 – Öffnen halbautomatisch, Schließen mit Gedrückthalten
L3 – Motorgeschwindigkeit
Nach der Änderung das Einlernen der Kräfte wiederholen.
L1 – V1 – 30 %
L2 – V2 – 44 %
L3 – V3 – 58 %
L4 – V4 – 72 %
L5 – V5 – 86 %
L6 – V6 – 100 %
L7 – Öffnen V4 / Schließen V2
L8 – Öffnen V6 / Schließen V4
L4 – FLASH-Funktion
An das angeschlossene Gerät und den Ausgangsgrenzwert.
L1 – Anzeige für geöffnetes Tor
L2 – Aktiv bei geschlossenem Tor
L3 – Aktiv bei geöffnetem Tor
L4 – Warnleuchte
L5 – Elektrische Falle
L6 – Elektroschloss
L7 – Elektromagnet
L8 – Wartungsanzeige
L5 – Öffnungskraft
Eine höhere Kraft ersetzt nicht die Beseitigung der Reibungsursache. Nach der Änderung die Aufprallkräfte erneut messen.
L1 – Kraft 1 – niedrig
L2 – Kraft 2
L3 – Kraft 3
L4 – Kraft 4
L5 – Kraft 5
L6 – Kraft 6
L7 – Kraft 7
L8 – Kraft 8 – hoch
L6 – Schließkraft
Nur nach Prüfung der Mechanik und Schutzeinrichtungen einstellen.
L1 – Kraft 1 – niedrig
L2 – Kraft 2
L3 – Kraft 3
L4 – Kraft 4
L5 – Kraft 5
L6 – Kraft 6
L7 – Kraft 7
L8 – Kraft 8 – hoch
L7 – Wartungshinweis
Die Manöver werden gezählt; Öffnen und Schließen entsprechen zwei Manövern.
L1 – Automatisch je nach Belastung
L2 – 1 000 Manöver
L3 – 2 000 Manöver
L4 – 4 000 Manöver
L5 – 6 000 Manöver
L6 – 8 000 Manöver
L7 – 10 000 Manöver
L8 – 12 000 Manöver
L8 – Störungshistorie
Nur Lesen, Anzeigefolge.
L1 – 1. Manöver – neuestes
L2 – 2. Manöver
L3 – 3. Manöver
L4 – 4. Manöver
L5 – 5. Manöver
L6 – 6. Manöver
L7 – 7. Manöver
L8 – 8. Manöver

Verwendet die Steuerung einen Wert zwischen zwei Stufen, leuchten zwei LEDs abwechselnd auf. Das bedeutet nicht automatisch eine Störung. Verwechseln Sie nicht die Eingangs-LED eines Parameters mit der LED für seinen Wert.

Drehrichtung ändern

Halten Sie im Stillstand STOP 3 s lang gedrückt, bis L1 blinkt. Drücken Sie gleichzeitig ▲ + ▼: Eine leuchtende Orientierungsleuchte bedeutet umgekehrte Drehrichtung, eine erloschene die Standardrichtung. Warten Sie 10 s, bis der Vorgang abgeschlossen ist, und führen Sie anschließend die Einlernfahrt für Positionen und Kräfte erneut durch. Ändern Sie die Drehrichtung nicht während der Bewegung.

Funkfernbedienung und Antenne

Der Funkempfänger wird in den Steckplatz SM eingesetzt, wenn Netz und Batterie getrennt sind. Verwechseln Sie die Ausstattung eines einzelnen Antriebs nicht mit einem Komplettset: Wählen Sie Empfänger und Sender entsprechend dem tatsächlich gelieferten Lieferumfang aus.

NICE OXIBD unterstützt unidirektionale und bidirektionale Fernbedienungen; ein geeigneter unidirektionaler Sender ist NICE MYGO4. Ein älterer, bereits installierter Empfänger kann eine andere Codierung verwenden. Die gleiche Frequenz von 433,92 MHz allein reicht nicht aus.

Im Standardmodus 1 sind die Empfängerausgänge: 1 – Schrittbetrieb, 2 – Teilöffnung, 3 – Öffnen, 4 – Schließen. Im Modus 2 kann eine einzelne Taste einem ausgewählten Befehl zugewiesen werden. Führen Sie das genaue Anlernen und Löschen gemäß der Anleitung des jeweiligen OXIBD-Empfängersdurch; die Tasten des Antriebs löschen nicht dessen Funkspeicher.

Schließen Sie bei OXIBD die Antenne gemäß dem Anschlussplan der OXIBD-Antenne. Der Innenleiter des Koaxialkabels gehört an den Signaleingang, der Schirm an die Antennenmasse. Es handelt sich nicht um die Spannungsversorgung +/−.

Diagnose und Fehlerbehebung

Kurze Blinksignale der Warnleuchte wiederholen sich zweimal mit einer Pause von 1 s. Beseitigen Sie zuerst die Ursache; überwinden Sie ein Hindernis nicht mit erhöhter Kraft.

SignalUrsache und Abhilfe
2 BlinksignaleDie Lichtschranke verhindert die Bewegung. Reinigen und richten Sie die Optik aus, entfernen Sie das Hindernis; prüfen Sie die Adressierung.
3 BlinksignaleErhöhter Widerstand oder Ansprechen der Kraftbegrenzung. Prüfen Sie den Ausgleich, die Führung und die Federn; führen Sie einen Test durch.
4 BlinksignaleSTOP. Prüfen Sie die Sicherheitskontaktleiste und deren Anschluss.
5 BlinksignaleFehler interner Parameter: Warten Sie mindestens 30 s und geben Sie dann einen Befehl. Besteht der Fehler weiterhin, muss das Steuergerät gewartet werden.
6 BlinksignaleBetriebsgrenze überschritten: Lassen Sie den Antrieb einige Minuten abkühlen.
7 BlinksignaleInterner elektrischer Fehler: Eine Fachkraft trennt alle Stromquellen und prüft die Platine sowie die Kabel.
8 BlinksignaleEin dauerhaft anliegender Befehl blockiert weitere Befehle. Prüfen Sie, ob ein Kontakt von SbS/OPEN/CLOSE festhängt.
9 BlinksignaleElektronische Sperre der Automatisierung. Verwenden Sie den Entriegelungsbefehl; es handelt sich nicht um eine Seilzugentriegelung.

LED im RuhezustandBedeutung
BlueBUS 1× pro SekundeNormalbetrieb. Zwei schnelle Blinksignale bestätigen eine Eingangsänderung oder einen empfangenen Funkbefehl.
BlueBUS erloschen / leuchtet dauerhaftPrüfen Sie die Stromversorgung, Sicherungen und Platine; im Stand-by ist die Anzeige anders.
STOP erloschenDer Sicherheitseingang befindet sich nicht im gespeicherten Ruhezustand.
L1 + L2 blinkenEs müssen Geräte eingelernt werden.
L3 + L4 blinkenEs müssen Positionen eingelernt werden.
L1 oder L8 blinkt allein schnellEndbereich des Encoders. Der Kundendienst prüft die mechanische Montage; den Motor nicht über den Laufweg hinaus drücken.
Die Beleuchtung blinktAufforderung zum Einlernen der Kräfte oder laufender Einlernvorgang; bei gleichzeitigem Betrieb mit der Warnleuchte kann es sich um eine Diagnose handeln.

Während der Bewegung zeigen die LEDs L1–L8 die Motorlast an: von L1 bei niedriger Kraft bis L8 bei maximaler Kraft. Diese Anzeige ist keine Wertauswahl in der Programmierung. Wenn die Last steigt, prüfen Sie den mechanischen Widerstand und den Gewichtsausgleich des Tores; erhöhen Sie die Kraft nicht ohne Sicherheitsprüfung.

Verlauf der letzten acht Fahrbewegungen

Rufen Sie Ebene II auf, wählen Sie den Eingang L8 und halten Sie STOP etwa 3 s lang gedrückt. Leuchtende LEDs kennzeichnen Fahrbewegungen mit einer Störung; L1 ist die letzte und L8 die achte. Wählen Sie bei gedrückter STOP-Taste mit ▲/▼ eine Fahrbewegung aus: Die LED blinkt den entsprechenden Diagnosecode aus. Lassen Sie anschließend STOP los.

Steuergerät zurücksetzen und Encoder warten

Beim Zurücksetzen werden die Positionen, die eingelernten Geräte und die Einstellungen des Steuergeräts gelöscht. Der Empfänger wird dadurch nicht gelöscht.

  1. Halten Sie bei stillstehendem Tor ▲ + ▼ etwa 3 s lang gedrückt, bis L1–L8 aufleuchten.
  2. Lassen Sie die Tasten los. L2 und L8 blinken etwa 3 s lang schnell, und das Steuergerät stellt die Werkseinstellungen wieder her.
  3. Lernen Sie die Geräte, Positionen und Kräfte erneut ein und wiederholen Sie alle Sicherheitsprüfungen.

Das Zurücksetzen ändert weder die Drehrichtung noch die Gesamtzahl der Fahrbewegungen. Das Zurücksetzen des Encoders ist ein separater Wartungsvorgang, der nur auf der Werkbank durchgeführt werden darf, niemals bei einem an das Tor angeschlossenen Motor.

Kontrolle vor der Übergabe des Tores

  1. Prüfen Sie bei entriegeltem Antrieb den gleichmäßigen Lauf und den Gewichtsausgleich. Bei der hier beschriebenen Sektionaltor-Konstruktion darf die Kraft für die manuelle Bewegung folgende Werte nicht überschreiten: 225 N. Beachten Sie bei der Auswahl von SOON außerdem die in der obigen Tabelle angegebenen Arbeitsbereiche des Torwiderstands. Diese Kraft ist weder das Motordrehmoment noch die zulässige Aufprallkraft.
  2. Testen Sie nach dem Verriegeln das Öffnen, Schließen und STOP; das Tor darf nicht verkanten oder über die gespeicherten Endpositionen hinausfahren.
  3. Testen Sie jedes Lichtschrankenpaar am TX, am RX und in der Mitte des Lichtstrahls, zum Beispiel mit einem Zylinder mit Ø 5 cm und einer Länge von 30 cm. Prüfen Sie die tatsächliche Reaktion des Tores.
  4. Testen Sie die Schließkante, den Sicherheitskreis und die Notentriegelung. Die Aufprallkräfte muss der Monteur mit einem geeigneten Messgerät messen; nach einer Änderung der Kraft oder Empfindlichkeit ist die Prüfung zu wiederholen.
  5. Übergeben Sie das Tor erst nach erfolgreich bestandenen Prüfungen, mit Kennzeichnung, Anweisungen zur Entriegelung und Wartungsplan. Gehen Sie nur durch ein vollständig geöffnetes und stillstehendes Tor.

Wartung und sicherer Betrieb

Führen Sie die fachgerechte Wartung spätestens alle 6 Monate oder nach 4 000 Fahrbewegungen seit der letzten Wartung durch – je nachdem, was zuerst eintritt. Trennen Sie Netz und Batterie und prüfen Sie anschließend die Verankerung, Korrosion, den Keil, die Welle, eine gegebenenfalls vorhandene Kette, die Federn und die Führungsteile. Wiederholen Sie nach Wiederherstellung der Stromversorgung die Sicherheitsprüfungen.

Die Wartungsmeldung unter II/L7 ergänzt den Wartungsplan. Ist FLASH als Wartungsanzeige eingestellt, blinkt sie bei 81–100 % des Grenzwerts während der gesamten Fahrbewegung; bei Überschreitung des Grenzwerts blinkt sie dauerhaft, auch außerhalb der Bewegung. Ist FLASH als Warnleuchte eingestellt, wird die Wartung anders signalisiert: Bei 81–100 % leuchtet sie zu Beginn 2 s lang; bei Überschreitung des Grenzwerts leuchtet sie zu Beginn und am Ende der Fahrbewegung jeweils 2 s lang und blinkt danach wie gewohnt weiter. Rufen Sie nach der Wartung II/L7 auf und halten Sie STOP sowie gleichzeitig ▲ + ▼ mindestens 5 s lang gedrückt, um den Wartungszähler zurückzusetzen. Der Gesamtzähler wird dadurch nicht gelöscht.

Bei einer Störung der Sicherheitseinrichtung darf das Tor nicht im Automatikbetrieb benutzt werden. Bedienen Sie das Tor sicher von Hand und veranlassen Sie die Reparatur. Nehmen Sie keine eigenständigen Arbeiten an gespannten Federn vor.

Technische Daten SOON SO2000

ParameterWert
SteuerungNICE SOA2R10 integriert; magnetischer Encoder.
Netzversorgung230 V AC, +10 % / −15 %, 50/60 Hz; Klasse I, Erdung.
Motor24 V DC.
NetzstromaufnahmeMaximal 1,5 A; Nennwert 1 A.
LeistungsaufnahmeMaximal 350 W; Nennwert 220 W.
DrehmomentMaximal 50 Nm; Nennwert 30 Nm; statisch 130 Nm. Der statische Wert entspricht keinem nutzbaren Bewegungsmoment.
DrehzahlMaximal 30 / Nennwert 18 U/min.
BetriebAbhängig vom Widerstand und der Bewegungsdauer; Zyklentabelle.
Fläche / HöheBis 20 m² / Richtwert 5 m.
Schutzart / TemperaturIP40, Innenbereich; −20 bis +50 °C.
Abmessungen / GewichtCa. 115 × 375 × 300 mm / 10,5 kg. Die Maßzeichnung gibt eine Höhe von 298 mm an.
SicherungenF1 Netzsicherung 1,6 A; F2 Steuerungssicherung 1,6 A, träge. Nur nach Behebung der Ursache durch denselben Typ ersetzen.

Abmessungen des Antriebs SOON SO2000 und Positionen der Montagebohrungen
Abmessungen des Antriebs SOON SO2000 und Positionen der Montagebohrungen

360°-Ansicht des Antriebs

Videoanleitung zur Montage des Antriebs

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Produkt: NICE Soon SO2000 – Antrieb für Garagen-Sektionaltore mit einer Fläche von max. 20 m² und einer Höhe von max. 5 m
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