NICE Toona TO5015 – Einzelantrieb für Drehtore mit einer Flügelbreite von bis zu 5 m und einem Gewicht von bis zu 500 kg
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450,18 € inkl. MwSt.
| Gewicht |
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| 7,00 kg |
Produktbeschreibung NICE Toona TO5015 – Einzelantrieb für Drehtore mit einer Flügelbreite von bis zu 5 m und einem Gewicht von bis zu 500 kg
NICE Toona TO5015 ist ein elektromechanischer Einzelantrieb für einen Torflügel. Der Antrieb arbeitet mit einer Spannung von 230 V AC aus einer geeigneten Steuerung. Die Spannungsangabe des Antriebs bezieht sich nicht auf die Netzversorgung der Steuerung.
Beurteilen Sie Gewicht und Länge eines Torflügels zusammen; die beiden für das Modell angegebenen Grenzwerte gelten nicht automatisch gleichzeitig.
Der Einzelantrieb benötigt eine geeignete 230-V-Steuerung; wählen Sie die konkrete Steuerplatine und das Zubehör entsprechend der tatsächlichen Konfiguration aus.
| Schnellnavigation | |
|---|---|
| Zubehör | Grenzwerte |
| Lebensdauer | Montage |
| Anschluss | Entriegelung |
| Technische Daten | Wartung |
| Zubehör – Klemmen und Polarität | Handbuch PDF |
- Selbsthemmend
- 230 V
- Langsam
- Mit mechanischem Anschlag und Mikroschalter; prüfen Sie die Endlagen anhand der tatsächlichen Ausführung des Antriebs.
Einsatzbereich
Für den TO5015 werden die Grenzwerte 500 kg und 5 m für einen Torflügel angegeben; sie gelten nicht automatisch gleichzeitig. In der verwendeten Herstelleranleitung ist keine Kurve für zulässige Kombinationen beim TO5015 separat ausgewiesen. Prüfen Sie daher vor der Auswahl beim Hersteller oder Lieferanten, ob der Antrieb für Gewicht und Länge Ihres Torflügels geeignet ist.
Lebensdauer je nach Belastung
Addieren Sie die Indizes aller zutreffenden Zeilen und ermitteln Sie das Ergebnis anhand des ursprünglichen NICE-Diagramms. Es handelt sich um eine Schätzung, nicht um eine Garantie für eine bestimmte Zyklenzahl.
Beispiel: Ein Torflügel mit einem Gewicht von 350 kg und einer Länge von 3,5 m hat einen Index von 10 % + 10 % = 20 %. Wirkt sich auch ein weiterer Einflussfaktor aus der Tabelle aus, addieren Sie ihn vor dem Ablesen des Diagramms hinzu.
| Einfluss auf einen Torflügel | Index |
|---|---|
Gewicht bis 300 kg | 0 % |
Über 300 bis 400 kg | 10 % |
Über 400 bis 500 kg | 20 % |
Länge 2–3 m | 0 % |
Länge über 3 bis 4 m | 10 % |
Länge über 4 bis 5 m | 20 % |
Temperatur über 40 °C, unter 0 °C oder Luftfeuchtigkeit über 80 % | 20 % |
Vollflächige Füllung des Torflügels | 15 % |
Windzone | 15 % |
| NICE-Diagramm |
|---|
Auswahl der Steuerung
NICE MC800/MCA5R30 ist die aktuelle Steuerung und ersetzt die älteren Modelle A60, A400, A6 und A6F. Für einen Antrieb ist auch weiterhin die MC200 erhältlich. Bei einer bereits installierten älteren Steuerung verwenden Sie die Anleitung für die tatsächlich verbaute Steuerplatine.
Aktuell im Sortiment
- NICE MC800 – für einen oder zwei 230-V-Antriebe.
- NICE MC200 – für einen 230-V-Antrieb.
Ältere kompatible Steuerungen – nicht mehr hergestellt
I. Montage der hinteren Befestigungskonsole
Pfosten und Befestigung der Konsolen: Für eine übliche Befestigung empfehlen wir einen stabilen Pfosten mit einem Querschnitt von 120 × 120 mm. Querschnitt 100 × 100 mm ist ein Richtwert für das Mindestmaß, sofern die Stabilität des Pfostens und seines Fundaments sowie die Lage des Torbands geeignet sind.
Bei einem anderen Querschnitt oder einem versetzten Torband passen Sie die hintere Konsole an oder verwenden Sie die verlängerte Konsole PLA6. Die Maße A und B müssen dem gemessenen Maß C und dem Öffnungswinkel entsprechen; ihre Bedeutung zeigt das Montagediagramm. Bei einer Öffnung nach außen ist eine verlängerte hintere Konsole erforderlich; bestimmen Sie ihre Länge anhand der Montagegeometrie und prüfen Sie, ob sich der Torflügel frei bewegen kann.
Berechnen Sie die Position der hinteren Konsole mithilfe des Diagramms, aus dem Sie die Maße A und B sowie den maximalen Öffnungswinkel. Achtung: Die Werte A und B müssen ähnlich sein (idealerweise gleich), damit sich der Antrieb gleichmäßig linear bewegen kann.

Original-Montagediagramm von NICE für TO5015

Beispiel zum Ablesen der Werte aus dem Diagramm
Berechnungsschritte:
- Messen Sie den Abstand C z der Zeichnung
- Suchen Sie im Montagegrafen den gemessenen Wert C und ziehen Sie von dort eine waagerechte Linie. Lesen Sie auf der benachbarten Skala das entsprechende Maß B ab.
- Schnittpunkt mit der Linie r.i.l. (empfohlene Montagelinie im NICE-Diagramm) gibt den maximalen Öffnungswinkel an; lesen Sie von dort senkrecht das Maß A ab.
- Verwenden Sie kein Maß B unterhalb der gestrichelten Linie t; NICE empfiehlt diesen Diagrammbereich nicht.
- Falls der Öffnungswinkel nicht passt, passen Sie A und gegebenenfalls auch B so an, dass beide ungefähr gleich groß sind. Prüfen Sie anschließend den gesamten Bewegungsablauf des Torflügels erneut.
Bevor Sie die Konsole am Pfosten oder an der Mauer befestigen, muss sie auf die erforderliche Länge gekürzt werden, die den Maßen entspricht A und B und an die Montageplatte angeschweißt werden.

1. Kürzen Sie die Konsole auf die erforderliche Länge.

2. Schweißen Sie die gekürzte Konsole an die Montageplatte.
Die mitgelieferte hintere Konsole ist 150 mm. Prüfen Sie vor dem Kürzen und Anschweißen, ob Sie bei Ihrem Pfosten die Maße A und B aus dem Diagramm einhalten können; benötigen Sie eine längere Konsole, beachten Sie die obige Empfehlung.
Prüfen Sie vor der Befestigung der hinteren Konsole, ob die vordere Konsole auf den festen Teil des Torflügels trifft, da zwischen der vorderen und der hinteren Konsole ein Höhenunterschied besteht, wie in der Abbildung zu sehen ist.
Laut NICE-Zeichnung beträgt der Höhenunterschied zwischen den Konsolen F = 34 mm. Prüfen Sie das Maß vor dem Anschweißen auch am gelieferten Konsolensatz.
Wenn alles passt, befestigen Sie die hintere Konsole mit Schrauben, Dübeln und Unterlegscheiben am Pfosten oder an der Mauer.
II. Montage der vorderen Befestigungskonsole
Die vordere Konsole muss in einem Abstand am Torflügel montiert werden, der sich nach den Werten D und Erichtet, die Sie aus der Tabelle ablesen (der Wert D ist fest und beträgt 880 mm):
| A (mm) | E (mm) |
|---|---|
| 100 | 780 |
| 110 | 770 |
| 120 | 760 |
| 130 | 750 |
| 140 | 740 |
| 150 | 730 |
| 160 | 720 |
| 170 | 710 |
| 180 | 700 |
| 190 | 690 |
| 200 | 680 |
| 210 | 670 |
| 220 | 660 |
| 230 | 650 |
| 240 | 640 |
| 250 | 630 |
| 260 | 620 |
| 270 | 610 |
| 280 | 600 |
Im Lieferumfang ist eine Konsole zum Anschweißen enthalten. Wenn Sie eine Konsole zum Anschrauben wünschen, empfehlen wir die alternative Anschraubkonsole NICE PLA8.
- Ermitteln Sie aus der Tabelle den Wert E
- Ermitteln Sie die Höhe anhand der Abbildung Höhen der Konsolen (Abbildung anzeigen)
- Befestigen Sie die Konsole am Torflügel (wenn Sie die Konsole anschweißen, empfehlen wir, sie zunächst nur zu heften).
III. Montage des Torantriebs an der hinteren Konsole
- Befestigen Sie den Motor wie abgebildet mit dem mitgelieferten Bolzen der hinteren Konsole, einer Unterlegscheibe und einer Mutter an der Konsole.
- Ziehen Sie die Mutter vollständig fest und lösen Sie sie anschließend um 1/10 Umdrehung, damit sich der Torantrieb drehen kann
IV. Montage des Torantriebs an der vorderen Konsole
- Befestigen Sie den Antrieb wie abgebildet mit dem mitgelieferten Bolzen und der Unterlegscheibe an der Konsole.
- Ziehen Sie den Bolzen vollständig fest.
V. Endlagen und Mikroschalter
Der 230-V-Motor verfügt über einen mechanischen Anschlag mit Mikroschalter, der bei Kontakt mit dem Bolzen die Stromzufuhr zum Motor unterbricht. Der Monteur muss bei abgeschalteter Stromversorgung die tatsächliche Ausstattung des gelieferten Antriebs mit Anschlägen überprüfen, die Endlagen einstellen und vor der Inbetriebnahme die Bewegung sowie die Sicherheitseinrichtungen gemäß der Anleitung der verwendeten Steuerung testen.
Verkabelung und Anschluss des Motors
Trennen Sie vor dem Anschließen die Stromversorgung. 230 V AC ist die Motorspannung; die Versorgung der Steuerzentrale und die Zubehör-Ausgänge sind separat zu betrachten. Am Motor sind die Klemmen AP / COM / CH und die Schutzerdung. Führen Sie den Anschluss, die Bewegungsrichtung und die Kontrolle der Mikroschalter gemäß der Originalabbildung von NICE und der Anleitung der verwendeten Steuerung aus. 230 V AC
Überprüfen Sie nach dem Anschluss die Bewegungsrichtung, die Stopp-Positionen und die Sicherheitseinrichtungen gemäß dem Handbuch der jeweiligen Steuerzentrale. Elektrische Anschlüsse und Prüfungen dürfen nur von einer qualifizierten Fachkraft vorgenommen werden.
Anschluss des Zubehörs an MC800 mit Steuerplatine MCA5R30
Der folgende Anschluss gilt für MC800/MCA5R30 bei Sets mit dieser Steuerzentrale. Die Zubehörklemmen gehören zur Steuerzentrale, nicht zum Motor selbst. Verwenden Sie bei einer anderen Steuerung deren eigenen Schaltplan. Trennen Sie vor den Arbeiten die Netzversorgung.
| Zubehör | Klemmen, Versorgung und Polarität |
|---|---|
Hilfsversorgung | An der MCA5R30 gilt: Klemme 3 = 0 V (−) und Klemme 4 = +24 V DC sowie gemeinsamer Bezugspunkt der Eingänge. Für versorgtes Zubehör gilt eine gemeinsame maximale Belastbarkeit von 200 mA; prüfen Sie die Stromaufnahme und die zulässige Spannung jedes Produkts. |
EPM-Relaislichtschranken | Bei deaktiviertem Standby ohne Lichtschrankentest versorgen Sie Sender TX und Empfänger RX über Klemme 4 (+24 V DC) und Klemme 3 (−). Den potentialfreien Kontakt C–NC des Empfängers verbinden Sie zwischen 4 (gemeinsam) und dem entsprechenden Eingang 8/PHOTO, 9/PHOTO1 oder 10/PHOTO2. Der Kontakt hat keine Polarität (+/−). Die AUX-Eingänge müssen auf den Modus für Relaislichtschranken eingestellt sein; im Modus für Endschalter haben sie eine andere Funktion. |
EPM bei aktiviertem Standby | Versorgen Sie gemäß dem Schaltplan der MCA5R30 TX und RX zwischen Klemme 4 (+24 V DC) und Klemme 5 (OutSTB, geschalteter Rückleiter). Bei den EPM-Lichtschranken gilt: 1 = +, 2 = Rückleiter. OutSTB liefert 24 V, maximal 4 W und wird im Standby abgeschaltet; verwenden Sie Klemme 5 nicht als permanenten Minuspol. Der Kontakt RX C–NC wird zwischen 4 und dem entsprechenden PHOTO-Eingang angeschlossen. |
EPM mit Lichtschrankentest | Schließen Sie gemäß dem Schaltplan für den Lichtschrankentest TX 1 → 4 (+24 V DC), TX 2 → 5 (OutSTB). Der Empfänger wird dauerhaft versorgt: RX 1 → 4 (+), RX 2 → 3 (−). Der Kontakt RX C–NC bleibt zwischen 4 und dem entsprechenden PHOTO-Eingang angeschlossen. Überlasten Sie OutSTB nicht und verwenden Sie ihn nicht gleichzeitig für eine weitere Last; führen Sie nach dem Anschluss das Einlernen und eine Prüfung der Sicherheitsfunktion durch. |
BlueBUS-Lichtschranken | Kompatible EPMB schließen Sie mit zwei Adern an Klemmen 6 und 7 (BlueBUS) an. + und − müssen nicht beachtet werden. Stellen Sie die Adresse ein und starten Sie nach dem Hinzufügen oder Entfernen eines Elements den Geräteeinlernprozess. |
STOP- und Steuerkontakte | Der potentialfreie Eingang 12/STOP akzeptiert je nach angeschlossenem Gerät NO, NC oder 8,2 kΩ; der Zustand wird eingelernt. 13/SbS, 14/OPEN und 15/CLOSE verwenden einen NO-Kontakt gegen Klemme 4 (gemeinsam). Diese Kontakte haben keine Polarität (+/−); legen Sie keine Fremdspannung an die Eingänge an. Dies gilt auch für Relais von Schlüsselschaltern oder externen Empfängern. |
ELAC-Warnleuchte | NICE ELAC schließen Sie an den Ausgang FLASH an, der für eine eigenständig blinkende Lampe vorgesehen ist: geschaltete 120/250 V AC, maximal 21 W. Es handelt sich um einen Netzausgang; er hat keine Polarität (+/−).. Er darf nicht mit den 24-V-Zubehörklemmen verwechselt werden. |
Elektroschloss | Klemmen 1–2 / EL: 12 V AC, maximal 15 VA. Der Wechselspannungsausgang hat keine Polarität (+/−); prüfen Sie die technischen Daten des Schlosses. |
Funkempfänger | OXIBD wird in den Steckplatz SMeingesetzt; verwenden Sie dafür weder die Versorgungsklemmen 3/4 noch BlueBUS. Die Antenne wird entsprechend dem Empfänger angeschlossen, nicht gemäß den Motorklemmen. |
Wenn die AUX-Eingänge 8–11 für Endschalter verwendet werden, unterscheiden sie sich in ihrer Funktion von den PHOTO-Eingängen. Wiederholen Sie nach einem Wechsel der Lichtschranken oder der Verdrahtung den entsprechenden Einlernprozess und prüfen Sie das Anhalten sowie die Reaktion des Tors. Eine ausführliche Anleitung finden Sie in der Anleitung der Steuerzentrale MC800.

Relaislichtschranken im Standby-Modus

Relaislichtschranken mit Lichtschrankentest
Zubehör passend zur Steuerung
Wählen Sie optionales Zubehör passend zur Steuerung der jeweiligen Anlage aus. Prüfen Sie vor der Bestellung deren Spannung, Eingänge, Empfänger und Anschlussart:
| Was | Warum | Typ |
|---|---|---|
| Steuerzentrale |
Steuerelektronik des Antriebs. |
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| Signalleuchte | Sie signalisiert die Bewegung des Tors. Das Modell ELAC verfügt über eine integrierte Antenne; bei korrektem Anschluss kann sie den Empfang des Handsenders verbessern. |
Wählen Sie eine andere Signalleuchte passend zur Spannung und Belastbarkeit des Ausgangs der tatsächlich verwendeten Steuerung aus. |
| Lichtschranken |
Lichtschranken helfen dabei, Hindernisse zu erkennen; die Reaktion des Tors hängt von der Verdrahtung und den Einstellungen der Steuerung ab. Bei MC800 werden Kontakt-Lichtschranken und BlueBUS-Lichtschranken an unterschiedliche Eingänge angeschlossen. Legen Sie die Anzahl der Paare und ihre Verwendung anhand der tatsächlich verwendeten Platine fest. |
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| Handsender | Zur Fernbedienung des Tors. Wählen Sie Typ und Codierung des Handsenders passend zum Empfänger in der verwendeten Steuerung aus. |
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| Empfänger |
Zur Fernbedienung des Tors. Prüfen Sie vor der Auswahl den Anschluss und die unterstützte Codierung der jeweiligen Platine. |
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| Antenne |
Für eine größere Reichweite des Handsenders. |
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| Codetastatur | Toröffnung per Code ohne Handsender. Prüfen Sie bei BlueBUS-Modellen, ob sie von der tatsächlich verwendeten Steuerung als Steuergeräte unterstützt werden. | |
| Schlüsselschalter | Steuerung per Schlüssel über einen geeigneten Steuereingang der Steuerung; wählen Sie den Montageort passend zur Verkabelung. | |
| Kartenleser | Zugang per Karte oder Transponder. ETPB erfordert eine Steuerzentrale mit BlueBUS, die Befehlsgeräte unterstützt. |
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| Elektroschlösser | Das Elektroschloss sichert den Torflügel in geschlossener Position. Prüfen Sie die Eignung und Ansteuerung des Schlosses anhand des Tors, der Spannung und des Ausgangs der verwendeten Steuerzentrale. |
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Manuelle Entriegelung des Antriebs
Entriegeln oder verriegeln Sie den Antrieb nur bei stillstehendem Torflügel. Wenn das Tor mit einem Elektroschloss ausgestattet ist, entriegeln Sie dieses zuerst. Trennen Sie bei einer Störung die Stromversorgung.
- Schieben Sie die Schutzabdeckung zur Seite, stecken Sie den mitgelieferten Schlüssel ein und drehen Sie ihn im Uhrzeigersinn.
- Heben Sie den Entriegelungshebel an und bewegen Sie den Torflügel von Hand.
- Zum erneuten Verriegeln senken Sie den Hebel ab, drehen Sie den Schlüssel gegen den Uhrzeigersinn, ziehen Sie ihn ab und schließen Sie die Abdeckung.
Prüfen Sie vor dem erneuten Start, ob der Antrieb verriegelt ist und sich niemand im Torlaufbereich befindet.
Kontrolle und Wartung
Lassen Sie den Antrieb fachgerecht überprüfen mindestens alle 6 Monate; bei intensiver Nutzung können häufigere Kontrollen erforderlich sein. Bei abgeschalteter Stromversorgung prüft der Techniker die Befestigung, Korrosion, Verschleiß und Schmierung der Gewindespindel und der Führungsmutter und testet anschließend die Bewegung sowie die Sicherheitseinrichtungen. Wenn sich das Tor ungewöhnlich verhält, versuchen Sie nicht, es selbst zu reparieren, sondern wenden Sie sich an den Montagebetrieb.
Technische Daten
| Parameter | Wert |
|---|---|
Modell | TO5015 |
Antriebsmotor | 230 V AC |
Maximale / Nennstromaufnahme | 1,5 A / 1 A |
Maximale / Nennleistung | 340 W / 180 W |
Kondensator im Motor | 7 µF |
Hub | 540 mm |
Leerlaufgeschwindigkeit | 0,013 m/s |
Geschwindigkeit unter Last | 0,010 m/s |
Maximale / Nennkraft | 1 800 N / 600 N |
Zyklen pro Stunde bei Nennkraft | 54 |
Schutzart | IP44 |
Betriebstemperatur | −20 bis +50 °C |
Thermischer Schutz | 140 °C |
Isolationsklasse | F |
Richtwert für die Lebensdauer laut NICE | 80 000 bis 250 000 Arbeitszyklen |
Gesamtabmessungen (Länge × Breite × Höhe) | 965 × 115 × 105 mm |
Motorgewicht | 7 kg |
Montageanleitung NICE Toona. Programmierung, Einlernen der Positionen und Zubehör richten sich nach der Anleitung der tatsächlich verwendeten Steuerzentrale.
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